JÖRN ZAHN

Garten-und Landschaftsbau

  • Natursteinplatten und Natursteinpflaster
    ein lockerer Terrassen-Belag aus verschiedenen Größen
  • Rosen - immer schön
  • Klatschmohn
    ein Vorbild vom Feld für unsere Gärten
  • Betonplatten an Holz
    ein Materialmix sorgt für Abwechslung
  • Natursteinmauer aus Muschelkalk
    eine schöner Hintergrund für prachtvolle Stauden
  • Akelei
    in vielen Farben eine Frühjahrsfreude
So kommt der Garten groß raus!

So kommt der Garten groß raus!

Viele imposante Schlossgärten und Parks haben eines gemeinsam: Sie spielen mit dem Blick des Betrachters. Sie ziehen diesen in die Ferne oder leiten ihn einen bestimmten Weg entlang auf ein eindrucksvolles Objekt zu, sie täuschen Tiefe oder Nähe vor und machen neugierig auf nicht einsehbare Bereiche. Besonders in formal angelegten Gärten sind solche optischen Täuschungen und geschickten Gestaltungen zu bestaunen.

Doch wie werden sie erzeugt? Ein beliebtes Mittel sind Sichtachsen: Geradlinig angelegte Schneisen, die den Blick auf den sogenannten ‚Point de vue‘ richten, also den Blickpunkt. Oft handelt es sich hierbei um ein prächtiges Gebäude oder einen Pavillon, einen Brunnen oder ein markantes Gehölz, das in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt werden soll.

Weite pflanzen

Privatgärten bieten natürlich erheblich weniger Platz als die großen, öffentlichen Anlagen. Doch das Prinzip der optischen Täuschung lässt sich perfekt auf Grundstücke mit begrenztem Raum übertragen. Auch hier kann ein Objekt am anderen Ende des Grundstücks mit Sichtachsen wirkungsvoll in Szene gesetzt oder ein Gefühl von Weitläufigkeit inszeniert werden. Ganz nach dem Vorbild der barocken Gartengestaltung bietet sich beispielsweise ein Weg wunderbar an, um den Blick des Betrachters zu lenken. Verläuft er schmal und linearer, lässt er den Garten größer wirken. Eine gerade Wasserrinne ist ebenfalls eine schöne Möglichkeit den Garten optisch zu verlängern. Da sich in dem stillen Wasser der Himmel malerisch spiegelt, wird zusätzliche Tiefenwirkung erzeugt. Bepflanzt man diese Sichtachsen zu beiden Seiten und in regelmäßigen Abständen mit niedrig wachsenden Koniferen oder Laubgehölzen, wird der Effekt der Sichtachse sogar noch verstärkt.

(Quelle: Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.)

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